Neue Serie !!! Die sieben Todessünden reloaded – Stolze Körpersprache

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Matthew Mockridge spricht viel von seinem eigenen Weg und wie er sein Ding und vor allem sein nächstes Ding machen kann. Der Mann muss es wissen, ist er doch der Shootingstar unter den Selbstperformern. 25.000 Abonnenten in kürzester Zeit und ein Platz auf der Bestsellerliste: Das riecht nach Hochmut.

Hochmut kommt vor dem Fall?

Die katholische Kirche hat mit ihren Todessünden ganze Arbeit geleistet und so hat uns die Todessündenfalle fest im Griff. Eine Vielzahl von uns hält solche Performer nämlich tatsächlich für aufgeblasene, selbstbezogene und peinliche Gestalten, die sich in der Öffentlichkeit protzig zur Schau stellen und die über brennende Kohlen laufen ohne etwas für den Weltfrieden zu tun. Diese Mahner leben und handeln meist nach der Devise: Hochmut kommt vor dem Fall. In ihren Köpfen summt diese Grundhaltung als Dauerschleife. Die innere Dauer-Indoktrinierung gilt als Befehl (Glaubenssatz) und wird streng befolgt. Wer genau hinhört, hört Sätze wie: Bloß nicht auffallen, spiel dich nicht so auf oder bloß nicht in den Vordergrund spielen. Frauen hören in diesem Rauschen noch Geräuschfetzen von: Sei ein braves Mädchen, nicht so laut und sei nicht so frech.

Die Todessünden als Entwicklungshelfer

Die Todessünden wurden und werden als Folge einer Charakterschwäche gegeißelt. Da wir Selbstperformer durch die Beschäftigung mit unserer Psyche wissen, dass wir 50 % unseres Charakters aus unserem genetischen Erbe generieren, sollten uns die Todsünden als Entwicklungshelfer dienen. Wenigstens gibt es da etwas für uns  zu tun. Wonach sollten wie streben wenn wir bereits perfekt wären! Außerdem hängt alles von seiner Ausprägung ab. Ein gewisser Stolz wirkt selbstbewusst und charakterstark auf uns selbst und andere. Eine aufrechte Körperhaltung und ein gerader Kopf, ein ruhiger Blick und ein fester Stand, gepaart mit einem Stolz, genau das zu sein was man heute ist oder was man erschaffen hat: Was soll daran schlecht sein?

Vom Ich zum Du

Mahatma Gandhi bezeichnet den Stolz und den Hochmut auch als Wissen ohne Moral. Der Selbstoptimierer tut also sich und der Gesellschaft einen großen Gefallen, wenn er sein Wissen nicht nur mit dem anderen teilt, sondern diesem etwas gibt was ihn wissender macht. Weniger Ich und mehr Du wäre ein interessanter Entwicklungsansatz.

Tipps für Selbstperformer und Unternehmer

Sei stolz auf das was Du geschaffen hast und wer Du heute bist, verbinde dies mit einem Benefit für die anderen und teile es mit der Welt, ganz nach Facebook Art bzw. deinem Belieben. Und mal ehrlich: Mir gehen die ungefragten Werbemails in meinem Postfach oder ungewollten Prospekte in meinem Postkasten sehr viel mehr auf die Nerven, als ein Selbstperformer der nach Identifikation sucht.

Mein Herz für Selbstperformer, schlägt zur Zeit recht kräftig: Wer sich in der ersten Februarwoche für 99.- € anmeldet erhält 451- € geschenkt. Eine einfache Email reicht: info@nadine-kmoth.de Hier geht es zum Körperrhetorik Coaching Day.

 

By | 2017-02-01T11:57:38+00:00 Januar 30th, 2017|Allgemein|0 Comments

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