Was für ein Mensch versteckt sich eigentlich hinter Körpersprache Coach Nadine Kmoth?  „Ich setze auf Beziehungen statt auf gesichtslose Dienstleistung.“ NADINE BLOG BLOG

  Was für ein Mensch versteckt sich eigentlich hinter Körpersprache Coach Nadine Kmoth? „Ich setze auf Beziehungen statt auf gesichtslose Dienstleistung.“

Mir ist bewusst, dass keiner von euch noch weitere Kakophonien über fremde Leben braucht, denn das Netz quillt über vor derlei Statements. Weshalb tue ich das also trotzdem?  Weil sich dahinter einer der wichtigsten Tipps für dich als Verantwortliche*r eines Unternehmen verbirgt, um Dienstleistungen noch einfacher zu verkaufen.

Ich entwickle gerade meine neue Website und habe in diesem Zuge einen Workshop zum Thema Storytelling bei meiner Tochter besucht (https://y-stories.de/).

Darin wurde deutlich, dass wir Menschen keinerlei Interesse an der reinen Dienstleistung haben, sondern eine Beziehung zu denen aufbauen möchten, die sich hinter einem Produkt oder eine Dienstleistung verbergen. Hinter diesem Bedürfnis verbirgt sich übrigens die Mutter aller Fragen, die da wäre: Kann ich dir vertrauen (den Gesprächspartnern)?

Kleine Erinnerung: Vertrauen ist die Währung in der Kommunikation.

Trotz alledem verkaufen die meisten Unternehmen ausschließlich Dienstleistungen und Produkte, ohne dass irgendwo deutlich wird, dass sich dahinter echte Menschen verbergen, zu denen wir eine Beziehung aufbauen könnten.

Wie bauen wir konkrete vertrauensvolle Beziehungen auf?

Über vertraute Ähnlichkeiten.

Bereits der Soziologe Pierre Bourdieu verwies in seinem Habitus Konzept auf die Anziehungskraft von Ähnlichkeiten.

Und genau darum gehts: Meine Dienstleistung kaufen Menschen, die mit mir matchen.

Solltest du also Interesse an meiner Expertise haben, wäre es gut, wenn du weißt, welcher Mensch sich also eigentlich hinter Körpersprache Coach Nadine Kmoth versteckt.

Dieser

Meine Kunden beschreiben mich als einen herzlichen, interessierten und zugewandten Menschen und halten mich für maximal authentisch (Ich weiß das, weil ich mir gelegentlich Feedback meiner Kunden einhole).

Und so beschreibe ich mich selbst:

Zu meinen Ellenbogen

Wenn es um den Job geht, dann bin ich sehr ergebnisorientiert und setze mich, wenn nötig, mit meiner Kämpfernatur auch dominant durch (komm nicht zwischen mich und meine Beute*). Ich mag zwar keine Ellbogen die weh tun, doch ich mag Hände, welche energisch in der Hüfte stecken.

Meine Work-Life Balance

Wenn gerade nichts Priorität hat und ich im Flow bin, habe ich allerdings eine gute Work-Life-Balance und kann mich entspannen (im Garten, in der Gassi-Runde oder beim Yoga).

Mein Humor

Ich lache gerne über mich und mit anderen, ich liebe Spaß und eine Portion Leichtigkeit in meinem Leben, wie bei meiner Arbeit. Ich kann die Freuden des Lebens mit fast hedonistischen Zügen genießen (ich koche und esse gerne exquisit) und bin dem Leben was ich führe gegenüber sehr dankbar, da ich persönlich weiß, wie schwer das Leben einem mitspielen kann.

Meine Fehlerkultur

Wenn ich oder jemand anderes einen Fehler macht, kann ich das großzügig verzeihen (obwohl ich so manches Mal von meiner Vergesslichkeit genervt bin). Enorm wichtig für mich ist eher, was ich aus Fehlern lernen kann. Der persönlichen Entwicklung bemesse einen hohen Wert, denn schlechte Startbedingungen sind zwar traurig, doch für mich kein Grund, dort steckenzubleiben, wo es mich ursprünglich hineinversetzt hat.

Vertrauen schenken und annehmen

Ich kann anderen Menschen gut mein Vertrauen schenken, ziehe mich bei Gefahren allerdings auch schnell zurück, denn ich bin kein Traumtänzer und kann Gefahren und Realitäten gut erkennen und annehmen.

Null Perfektionismus

Ich würde mich selbst als einen Menschen mit 70 % Anspruch bezeichnen und empfinde Menschen mit überhöhten Ansprüchen an sich selbst immer ein wenig unrealistisch, denn wir sind Menschen und keine Maschinen. Ich mag es lieber menschlich und beziehungsorientiert.

Meine soziale Ader

Trotz meiner Liebe für wirtschaftliche Themen bin ein sozial eingestellter Mensch und setze mich gerne für eine Welt ein, in der die Starken eine Verantwortung für die schwachen Menschen übernehmen und biete jedem in einer Dilemma Situation meine Unterstützung an (ich bin nahbar).

Das verrückte daran ist, dass sogar Fremde vieles was mich ausmacht, an meiner Körpersprache erkennen können. Vor allem im Coaching in der Gruppe zeige ich mich als Persönlichkeit. Ich zeige was mich antreibt und was ich denke und manches Mal was ich fühle (wenn es angebracht ist). Und selbstverständlich zeige ich mich im Netz, was für Menschen ohne körperlichen Kontakt zu Kunden, noch immens viel wichtiger ist.

Und was ist mit dir?

Wenn du als Verantwortliche*r in den Bereichen Branding oder HR für ein Unternehmen arbeitest oder selbstständig bist, dann verstecke dich nicht hinter einem gesichtslosen Unternehmen, sondern zeige dich als Persönlichkeit, zeige dich als Team, zeige dich als Gründer oder als Verantwortlicher auf deiner Webseite oder den sozialen Medien, denn nur dann wissen die potenziellen Kunden, ob sie mit dir matchen wollen.

Wie du die inneren Werte und Stärken deiner Gesprächspartner an der Körpersprache erkennen kannst, kannst du hier noch einmal in einem meiner letzten Blogs nachlesen (Nichts gekriegt? Dann trage dich hier noch einmal für meinen Newsletter ein).

*aus dem Film „Herr der Ringe“ (hatte ich erwähnt, dass ich Fantasy, Marvel und Sience Fiction mag?)

 

Von Published On: September 19th, 2022

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