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Mehr Wirkung und Einflussnahme – Körpersprache im Business

80 % der Reaktionen und Entscheidungen unserer Gesprächspartner*innen hängt von unserer Körpersprache ab.

Wäre es dann nicht interessant zu wissen, welche Informationen unsere Körpersprache offenbart, wenn wir bspw. bei unserer Geschäftskunden auflaufen? Ist es unser Auftritt durch unseren Gang im Besprechungsraum, was übrigens den größten Teil des Ersteindrucks ausmacht und der so lästig an uns klebt wie eine nächtliche Mücke am Ohr oder ist es der individuelle und sehr persönlicher Habitus, durch den wir andere beeindrucken oder eben auch nicht?

Das Wissen um unsere Wirkung und wie wir diese für mehr Einflussnahme nutzen können, sollten wir optimal nutzen, denn dieser entscheidet oftmals über Erfolg und Misserfolg. Wie beeindruckst du, und vor allem wie beeinflusst du deine Gesprächspartner*innen? Auch wenn du meinst, dass du anderen über deine Sprache beeinflusst, da du deine Sprechwerkzeuge bestmöglich nutzt, liegst du in diesem Fall leider falsch.

Zur Erinnerung: Inhalt wird überbewertet, vor allem am Beginn eines Gesprächs oder eines Vortrags. Unser Gehirn reagiert nach wie vor stärker auf visuelle Reize als auf auditive Worte, denn dieser Wahrnehmungskanal stellt immer noch die Grundlage jeglicher Kommunikation dar. Er war schließlich viele Jahrtausende für unser Dasein und Überleben verantwortlich und gegenüber diesem ist unserer Sprache vergleichbar mit einem Küken, kurz nach der Geburt.

Was passiert demzufolge eigentlich konkret bei einem Auftritt?

Hier eine kleine Auswahl von Möglichkeiten:

  • Du gehst mit kleinen Schritten auf deinen Gesprächspartner*in zu, was unsicher zumindest distanziert wirkt, du tust es mit großen Schritten, was risikofreudig und motivierend wirkt.
  • Du stehst mit beiden Beinen fest auf der Erde und streckst bei der Begrüßung den Arm nur heraus, sodass der andere dir entgegenkommen muss, was distanziert und abwartend wirkt oder du stehst im Stand- und Spielbein, sodass dein Oberkörper sich deinen Gesprächspartner*innen entgegen neigt. Beides ist möglich, nur Letzteres wirkt offener und interessierter und dadurch vertrauensvoller.

Gleichgültig welche Wirkung du erzeugst, du trägst immer die Konsequenzen dafür, weswegen mein Motto lautet:

„Wenn du weißt was du machst, kannst du tun was du willst.“

Wenn du dich in der Vergangenheit also nicht erfolgreich positionieren konntest, könnte es an deine Körpersprache gelegen haben.

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Der nächste Blog handelt übrigens ebenfalls vom ersten Moment einer Begegnung. Dann steht die Frage im Fokus, wodurch entschieden wird, wer im Gespräch als der durchsetzungsstärkere Verhandler*in angesehen wird und was du tun kannst, damit du das bist.

 

Von Published On: Mai 17th, 2022

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Nadine Kmoth
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